Sonntag, 29. Mai 2011

Es geht nicht um Anerkennung, sondern es geht um Anerkennung

Das ist doch sonnenklar, oder etwa nicht?

Noch nicht so richtig?

Ich drücke mich deutlicher aus: es geht um Anerkennung des Werkes, nicht des Schreibers.

Klarer?

Bringen wir es auf den Punkt: mir liegt nichts daran, als Schreiber oder Person Anerkennung zu erfahren, Gott behüte! – Aber meinem „Kind“ wünsche ich sie schon.

Sehen Sie, so einfach war das: oh, wie geht es doch um Anerkennung, aber eigentlich auch wieder nicht.

Schön.

Jetzt müsste aber alles sonnenklar sein, oder immer noch nicht?

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